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Red Center (16.01. - 20.01.2011)


Am letzten Abend in Sydney haben wir den Airport Shuttle Bus auf 8 Uhr morgens bestellt. Da dieser nur jede volle Stunde fährt, haben wir die Variante mit der einen Stunde mehr Schlaf gewählt, die jedoch auch die knappere war und alles passen müsste, damit wir den Flug bekommen. Meinten wir zumindest. Uns wurde auch noch gesagt, dass wir 10 Minuten früher bereit stehen sollen. Das haben wir dann auch gemacht. Noch schlaftrunken und mit dem ganzen Gepäck am Strassenrand wartend vergingen die Minuten. Es war 8 Uhr, dann 8.05 Uhr bis dann kurz vor viertelnach der Bus endlich auftauchte. Er war schon voll mit Passagieren, was uns optimistisch stimmte, dass wir die letzten sind und die 45 Minuten dauernde Fahrt zum Flughafen sofort in Angriff genommen wird. Das war ein bisschen zu voreilig. Der Beifahrersitz war noch frei und  wurde nach weiteren 15 Minuten Fahrt noch besetzt. Wir waren beide ziemlich nervös und machten uns Vorwürfe, weil wieder mal alles viel zu knapp berechnet wurde, nur um eine Stunde länger schlafen zu können. Ich machte dem Fahrer klar, dass wir ein bisschen knapp wären und er doch ein klein wenig mehr Gas geben sollte, was ihn aber ziemlich stinkig machte. Aber gewirkt hat es. Kurz nach 9 sind wir am Flughafen für Inlandflüge angekommen. Schnell rausgesprungen, Lee in den Buggy gesetzt, das Gepäck rausgeschleudert und dabei mit einem Auge bereits den Check-In Schalter in der Halle gesucht. Noch knapp eine Stunde Zeit bis zum Abflug. Alles wieder im grünen Bereich. Alles im grünen Bereich? Denkste. Der Shuttle Bus ist schon wieder abgefahren, um die restlichen Passagiere am International Airport abzuladen als ich bemerkte, dass mein Rucksack mit Laptop, Spiegelreflexkamera und dem restlichen technischen Schnickschnack noch im Wagen war. SCHEISSE! Ich bin dem Bus nachgerannt. Natürlich keine Chance. Dann bin ich in ein Taxi gesprungen und dem Bus nachgefahren, der jedoch schon mindestens 1 Minute aus der Sicht war. In der Zwischenzeit versuchte Chantal, ohne Pässe - die hatte ich nämlich – einzuchecken. Nach 10 Minuten Fahrt mit meinem Chinesischen Taxifahrer, der mich im gebrochenen Englisch zu beruhigen versuchte und alles ganz easy nahm, haben wir den Bus eingeholt. Er stand in der „Abflug“ Spur im Stau, was es mir einfach machte, aus dem Taxi zu steigen, die Hecktüre des Shuttle aufzureissen, meinen Rucksack zu schnappen und die verdutzten Blicke der Passagiere und des Fahrers aufzuschnappen. Danach nochmals 10 Minuten zurück und eine halbe Stunde vor Abflug war unsere kleine Familie wieder zusammen. Chantal war mit Lee genauso im Stress, da er nicht verstanden hatte, wieso Papi einfach so davon rennt und in ein Auto steigt und ihn und Mami einfach so alleine lässt. Es war für uns alle einen riesen Stress aber den Flieger haben wir dank laschen Sicherheitskontrollen locker erwischt.

 

In Alice Springs angekommen, haben wir ein Mietauto genommen und sind nach kurzem Einkaufen sofort Richtung Ayers Rock gefahren. Das heisst, über 400 Kilometer durch die Wüste fahren, die sich dank starken Regenfällen in den Vormonaten, erstaunlich grün präsentierte. Kurz nach Abfahrt mussten wir jedoch bereits unplanmässig Stoppen, da irgend ein grosser Käfer Chantals Bein raufgekrabbelt kam und sich dann schnell unter dem Beifahrersitz versteckte. Das Problem konnte zum Glück schnell beseitigt werden. Nach knapp vier Stunden und bei 43 Grad konnten wir den weltberühmten Uluru bestaunen. Und das vorweg. In Natura sieht dieser Berg noch viel imposanter und schöner aus als auf jedem Foto. Wir haben das Zelt aufgestellt und unsere erste Nacht unter einem gigantisch funkelnden Sternenhimmel verbracht.

Am nächsten Tag gings zu den Olgas (Kata Tjuta = viele Köpfe). Rote Felsformationen inmitten der flachen Wüste. Auf dem Weg dorthin, konnten wir, dank Chantals wachem Auge, eine Herde wilder Kamele beobachten und fotografieren. Nach einer kurzen Wanderung sind wir am Nachmittag um den Uluru gefahren und konnten so die verschiedenen Facetten dieses Roten Berges begutachten, bevor wir dann den Sonnenuntergang und das damit verbundene Farbwechselspiel bestaunen konnten. Die Nacht verbrachten wir wieder im Zelt.

Unser nächstes Ziel war der Kings Canyon. Nach ca. 3 Stunden Fahrt sind wir um die Mittagszeit angekommen und haben, nachdem wir das Zelt auf dem einzigen Campingplatz in der Gegend wieder aufgebaut haben, einen Helikopterrundflug gebucht. Chantal hat den Flug in vollen Zügen genossen. Ich zuerst auch. Wäre aber mit  einem 5 Minutenflug auch sehr zufrieden gewesen. Lee wäre am liebsten schon beim Start wieder gelandet. Diesen Rundflug haben wir mit einem Teil des Hochzeitsgeldes von meinen Eltern finanziert. Auf diesem Wege nochmals lieben Dank, Mami und Papi. Den restlichen Tag verbrachten wir am Pool. Die Nacht war Horror. Hunderudel der benachbarten Aboriginal Communities sind die ganze Nacht bellend über den Campingplatz gehetzt. Irgendwann in den frühen Morgenstunden waren die Hunde wie in einem Blutrausch auf einen anderen Hund gestürzt. Geheule und Winseln und Fletschen nur ein paar Meter von unserem Zelt entfernt. Als es langsam hell wurde und Ruhe einkehrte, lag keine 100 Meter von unserem Zelt ein toter Hund. Eine Nacht, die wir nicht mehr so schnell vergessen werden. Übrigens, Lee hat die ganze Nacht ohne Unterbruch durchgeschlafen. Bei der Morgentoiliette hat Chantal noch die Bekanntschaft mit einer der giftigsten Spinnen Australiens gemacht. Die Red Back Spider, welche wegen dem Roten Strich am Rücken gut erkennbar ist. Bevor wir mit dem Auto wieder nach Alice Springs fuhren, haben wir den Kings Canyon noch zu Fuss erkundet. Was wir am Vortag noch aus der Luft betrachtet haben, wollten wir auch noch ein Stück zu Fuss erforschen. Am späten Nachmittag und nach Total über 1400 Kilometer sind wir nach 4 Tagen und 3 Nächten wieder in Alice Springs angekommen. Wir haben in ein schönes Hostel mit Pool eingecheckt, um uns von der langen Fahrt zu erholen. Dieser Trip war für uns 3 das bisher grösste Highlight auf unserer Reise. Die Weite, die Wüste, die Hitze, der Sternenhimmel, die Stille (wenn keine Hunde bellen).... Einfach unvergesslich!

 

 

 

Red Center


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